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Blog

Gabi Schmitt

Kinder in Corona-Zeiten

Ich mache mir gerade so viele Gedanken, wie Kinder mit der aktuellen Situation klar kommen. Manche erleben vielleicht Mutter und Vater wie in einem längeren Urlaub. Auch wenn sie eingeschränkt sind, nicht in Kindergarten oder Schule können, ihre Freunde vermissen und auch Oma und Opa nicht sehen dürfen, so werden sie doch sehr liebevoll aufgefangen…
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Herausfordernde Zeiten erfordern neue Ideen

Die aktuelle Zeit ist herausfordernd. Und nein, ich fange jetzt nicht an mit „großer Chance“, „Zusammenrücken“ und „Entschleunigung“. Garantiert nicht. Ich gönne es tatsächlich jedem, wenn er/sie sein Familienleben nun super entspannt findet und fernab vom gewöhnlichen Alltagstrubel neu genießen kann. Wundervoll. Da bleibt ja eigentlich nur, die neu gewonnenen Rituale auf Dauer im Leben…
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Das wundervoll entschleunigte Familienleben – nicht!

Wenn mir jetzt noch ein einziger Mensch erzählt, wie wundervoll entschleunigt das Leben gerade ist, weil wir ja alle so gemütlich und entspannt daheim mit der ganzen Familie sitzen, was der Verdienst des Corona-Virus ist…. dann krieg ich doch noch nen Lagerkoller. Nein, ich sehe das nicht so. Nein, ich sehe das überhaupt nicht so.…
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Positive oder negative Energie?

Welche Energie strahlst du im Familienalltag aus? Eher positiv oder eher negativ? Traumatisierte Kinder können Probleme im Vorfeld erahnen. Lange bevor irgendjemand sonst etwas bemerkt. Sie sind von klein auf darauf getrimmt, frühzeitig Gefühlsregungen von Erwachsenen wahrzunehmen, damit sie schnell genug reagieren können. Entweder durch Flucht (Vater kommt besoffen heim und randaliert) oder durch Schadensminimierung…
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Verzettel dich nicht

„Verzettel dich nicht“ – ein guter Ratschlag. So einfach, aber gleichzeitig auch so schwer zu befolgen. Weil….. es steckt ja immer etwas dahinter, wenn du das tust, was du tust. Die Welt wäre viel zu einfach, wenn man ein Problem erkennen und damit auch sofort lösen könnte. Verzettel dich nicht – das heißt ja zuerst…
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Ganz mit dem eigenen Gefühl sein

Was haben unsere Pflegekinder erlebt, bevor sie zu uns gekommen sind? Da wir meistens zu wenige Informationen über die Vergangenheit haben, sind wir auf Spekulationen angewiesen. Wir suchen nach Informationen und bringen sie nach unserer eigenen Erfahrung zusammen. Das ist ganz natürlich und menschlich. Erwachsene suchen nach „Wissen“, weil sie „verstehen“ wollen. Somit haben sie…
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Haushalt? Bei mir natürlich immer tipp-topp

Sonntagmorgendliche Gedanken….. Gerade habe ich beim ersten Kaffee am Morgen in einer Facebookgruppe die Frage gelesen: „Wie sieht euer Haushalt aus, wenn ihr krank seid?“ Die Antworten haben mich teilweise erschreckt. Sehr erschreckt. Denn während ich ein Weltbild habe, in dem alle gleichberechtigt sind und sich gegenseitig unterstützen, gibt es wohl immer noch viele Frauen,…
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Bringt „Online“ denn überhaupt was?

„Ich habe Probleme mit meinem Pflegekind. Wie soll mir denn da ein Onlinekurs oder eine Emailberatung helfen?“ Sehr gute Frage. Denn man steht nur hinter einem Programm, wenn man voll und ganz davon überzeugt ist. Nur dann hat man den Drive und die Motivation, sich da richtig reinzuknien. Und in diesem Fall bedeutet das ja…
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Der innere Antreiber

Ich höre so oft: „Ja, du hast eigentlich Recht mit dem, was du sagst. Aber ich habe ja keine Zeit. Bei dir ist das gaaaaanz was anderes. Bei MIR funktioniert das einfach nicht.“ Ja, meine Kinder sind schon „groß“. Aber sie waren auch mal kleiner, glaube es mir 🙂 Und da ging es mir auch…
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„Du bist nicht gut genug“

Unsere „besonders-liebenswerten“ Pflegekinder haben oft Schlimmes erlebt in der Zeit, in der sie noch nicht in unserer Familie waren. Sie interpretieren ihre Erlebnisse auf ihre eigene, kindliche Art und Weise. Oft ergibt sich dann das Gefühl: „Ich bin nicht liebenswert. Ich bin nicht wertvoll. Ich bin nicht gut genug so, wie ich bin.“ Diese Glaubenssätze…
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