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Pflegekinder-Life

 
Mit Pflegekindern leben und sich selbst dabei nicht vergessen

 

Gabi Schmitt

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Die vielleicht wichtigste Aufgabe der Welt:

sich um Kinder kümmern, ihnen ein wirkliches Zuhause bieten und damit den Start in ein besseres Leben ermöglichen.

Was ist meine Vision? Ich möchte Pflegeeltern stärken und aufbauen, die mit ihrem Tun nicht nur die Welt für Ihre Pflegekinder verändern, sondern auch für all die nachfolgenden Generationen. Sie müssen sich immer wieder ihren Wert für die ganze Gesellschaft vor Augen halten und mit ihren eigenen Kräften ganz bewusst gut haushalten. Nur wer Energie hat, kann auch etwas bewirken.

Das ist gar nicht so einfach, weil der Alltag mit Pflegekindern, die gerne ihr Paket auspacken, wenn man sich gerade in Sicherheit wiegt, oft stressig ist. Manchmal säen auch Verwandte und Bekannte, die alles besser wissen und allzu oft Leibliche Kinder mit Pflegekindern vergleichen, noch zusätzlich nagende Zweifel, ob man denn überhaupt das Richtige tut. Problematische Verhaltensweisen können gleich aussehen, während ihnen total unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen. Wenn man dann ständig unter die Nase gerieben bekommt, wie toll der andere dieses Problem gelöst hat, während alle eigenen Versuche misslingen, stärkt das nicht unbedingt den Glauben an die eigene Kompetenz. Und als ob das nicht genug wäre, kommen oft auch noch zusätzliche Probleme mit Leiblichen Eltern, Sozialarbeitern und Jugendamt hinzu,bei denen man sich nur noch hilflos fühlt und sich an irgendwelche Vorgaben und Gesetze halten muss, die irgendwie alles, nur nicht das Wohl des Kindes im Auge haben.

Wichtig ist bei jedem Problem, dass man das Kind VERSTEHT. Nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen. Was will es denn mit diesem Verhalten ausdrücken? Warum hat es sich genau DAS als funktionierende Lösung in seiner Herkunftsfamilie ausgesucht? Welcher Hilfeschrei steckt dahinter? Die Stärkung dieser Intuition ist ein Kernstück meiner Arbeit.

Dreifache Erfahrung aus der Praxis

Ich war selbst Pflegekind

Meine Mama ging weg, als ich etwa 3 Jahre alt war. Mein Vater war da schon verschwunden. Von Besuchskontakten hielten beide nicht viel – zu anstrengend. Ich blieb einfach bei Oma und Opa zurück wie ein alter, vergessener Koffer.

Heute würde man das Verwandtenpflege nennen. Damals war das eher so eine Abmachung innerhalb der Familie. Wo sollte ich auch sonst hin? Man wollte sich doch als Familie nach außen hin keine Blöße geben.

Also blieb ich einfach dort, wo ich nun halt dooferweise schon mal war – ohne dass sich überhaupt jemand die Frage gestellt hätte, ob das überhaupt gut für mich war. 

Ich bin selbst Pflegemama

Mein Pflegesohn ist schon längst erwachsen. Er kam zu mir, als ich 18 und er 7 Jahre alt war.

Später bekam ich dann meine wundervolle Pflegetochter in Obhut. Sie ist mittlerweile auch schon volljährig und mein ganzer Stolz.

Bei beiden handelt es sich ebenfalls um Familienpflege, die noch mal ganz andere Herausforderungen als eine „normale“ Pflegefamilie hat. Die mangelnde Distanz (wenn man sie zulässt) erschwert das Alltagsleben ungemein. Bei mir hat es erst Klick gemacht, als ich mich nur noch als Pflegemama und nicht mehr als Oma sah. Dadurch konnte ich das Wohl des Kindes an erste Stelle setzen und mit einem inneren Abstand sinnvolle und förderliche Entscheidungen treffen.

Ich bin Diplom-Psychologin

Ich habe an der Universität des Saarlandes Klinische Psychologie studiert und bekam nach meiner Dipomarbeit mit dem klangvollen Namen „Gibt es doch Evidenz für die Aktivationsaus-breitungshypothese?“ das  Diplom ausgehändigt. Ich hatte mich natürlich auf die Themen Entwicklungspsychologie und Trauma konzentriert. Unter anderem habe ich zwei Semester lang Psychiatrie an der Uniklinik in Homburg belegt. Mehrere Praktika ergänzten die Ausbildung, z.B. bei einem bekannten Therapeuten in Merzig und bei einer wundervollen Traumatherapeutin in Neunkirchen, von der ich viel lernen durfte. 
Seither bilde ich mich ständig fort, weil ich mich einfach für neue Erkenntnisse und Möglichkeiten immer brennend interessiere.

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Coaching ist keine Therapie

Coaching, so wie ich es verstehe, liefert Hilfe zur Selbsthilfe. Keine vorgefertigten (und oft unpassenden) Lösungen, sondern unterstützende und wertschätzende Begleitung auf dem eigenen Weg hin zum persönlichen Ziel. Lösungsorientiert und mit dem Fokus auf Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit.

Wir handeln zu 95% aus dem Unterbewusstsein heraus und nur zu 5% aus dem Bewusstsein. Deshalb ist es so wichtig, dass wir den Autopiloten abschalten und bewusst auf unsere Intuition hören.

Achtsamkeit ist der Schlüssel zu allem

Meinungen:

„Was ich an dir so einzigartig finde ist deine Kunst, den Kern einer Aussage, einer Sache, eines Gedankens, einer Handlung, sofort zu erkennen und auf den Punkt zu bringen. Als würdest du hellseherische Fähigkeiten haben. Nein, du schaffst es einfach grandios, genau das Wichtige rauszufiltern. Während ich z.B. immer ellenlange Romane zum Erläutern dazu schreiben, bringst du die Tatsachen und Fakten kurz, knapp und knackig auf den Tisch. Und schaffst es trotz – oder wegen? – deiner Empathie, immer ehrlich und offen zu sein, ohne zu verletzen. Durchhalten können ja einige, aber dieses Selektieren vom Wichtigen, das habe ich nur und einzig bei dir erlebt!!!!“

Bettina B. aus Hamburg

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„Letzte Woche hast Du mich mit den kleinen Dingen so wunderbar inspiriert, dass ich sie jetzt endlich machen können möchte. Dafür ist bei mir etwas Vorarbeit fällig ❤️❤️❤️ Danke von Herzen für den Mega Anstupser und Dein Dasein“

Michaela Rajana Sens aus München

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„Gabi ist wirklich down to earth. Sie ist mit ihrer Ehrlichkeit und ihrem Einfühlungsvermögen (m)ein Fels in der Brandung. Gabi kann man einfach nur vertrauen und ihr Feedback holt mich immer wieder in den Moment zurück und gibt mir Kraft. Danke, Gabi!!“

Sandra Halbe aus Noisy-sur-Ecole / Frankreich

„Mein Zeitmanagement nach dem aufstehen und am Abend rührt noch aus der Zeit der Challenges…einzuschätzen, was ist wichtig, was mache ich wann…. Rituale schaffen, ganz wichtig. Ohne dem könnte ich noch nicht um 21 Uhr ins Bett und kurz darauf einschlafen. Du siehst also, auch wenn’s ruhiger wurde, du bist noch allgegenwärtig“

Rosa Piefke

„Ich bin mehr als begeistert. Du schreibst wie es ist. Alles was du schreibst berührt mich und fühlt sich für mich so gut und richtig an. Diese gute Hilfe hätte ich dringend von Anfang an gebraucht. Alle Pflegeeltern und angehende Pflegeeltern sollten das lesen.
Hast du das alles selber geschrieben? Kommt das von dir? Du kannst so vielen damit helfen, das ist so schön.
Ich hatte so viele Fragezeichen, war verwirrt, hatte mir so vieles nicht erklären können. Vor Verzweiflung googelte ich, las Berichte, Meinungen, las Bücher…und so hatte ich allmählich mir helfen können, durch Wissen. Dein E-book hätte mir viel Zeit und Grübeln, Tränen und Selbstzweifel erspart.
Wie du das E-book gestaltet hast finde ich sehr schön, obwohl das vielleicht Nebensache ist. Es wirkt zart und sanft, es ist abwechslungsreich und schön zu lesen. Das wirkt auf mich, als ein Werk das mit Liebe gemacht ist.
Ich möchte dir herzlich danken, du wirst noch vielen Kindern und Eltern Gutes geben.“

Eva

Wer bin ich?

Ich heiße Gabi Schmitt und heutzutage nennt man meine Persönlichkeitsstruktur wohl Scanner-Persönlichkeit. Ich bin an vielen Dingen interessiert, kreativ und immer etwas Neues am Ausprobieren. Und ich war schon immer so…

Nach der Mittleren Reife habe ich eine Ausbildung als Fachgehilfin in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen abgeschlossen, einen Pflegesohn bekommen, dann einen leiblichen Sohn, meine Oma bis zu ihrem Tode gepflegt, das Abitur nachgemacht, an der Universität des Saarlandes Psychologie studiert, ein Onlineunternehmen aufgebaut, noch einen leiblichen Sohn bekommen, dann meine Pflegetochter mit 4 Jahren in Obhut genommen, nebenbei meinen Onlineshop vergrößert, mich als Coach weiterentwickelt und die Geheimnisse des Internets für Onlineunternehmer erkundet.

Gabi Schmitt

Diplom-Psychologin
und Coach für Pflegeeltern

Pflegekinder-Life

Gabi Schmitt

Bloggerin bei Cool im Chaos und Chaotisches Leben

Cool im ChaosChaotisches Leben

Gabi Schmitt

Inhaberin des Online-Shops „Porzellankeller“

Porzellankeller

Gabi Schmitt



Dreifache Mopsmama

Herr Wilson und Frau Amy Mops

Neueste Blogbeiträge

Das, was ich schreibe, kommt rein aus meiner Intuition. Im Normalfall stehe ich morgens auf, habe schon im Halbschlaf ein Thema im Kopf, schnappe mir eine große Tasse Kaffee, setze mich an meinen Laptop und schreibe ungefiltert meine Gedanken runter, bis ich das Gefühl habe, dass jetzt alles gesagt ist.

Das ist meine Message, die raus will – und das darf sie auch. Um anderen Pflegeeltern Mut zu machen und den Kindern zu helfen, damit sie in ihrem Innersten verstanden werden.

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Was hat Schildkröte Hilda mit einem Pflegekind zu tun? Ich gebe zu, manchmal sind meine Gedankensprünge gewöhnungsbedürftig 🙂  Aber wenn man das Foto vergrößert, dann sieht man Schildkröte Hilda im[…]

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Der innere Druck, der auf Pflegeeltern lastet Manchmal verhaut es selbst mir die Sprache. Zum Beispiel, wenn eine Sozialarbeiterin zu einem noch unerfahrenen Paar, das sich gerade um ein Dauerpflegekind[…]

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